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Rocka Rolla
Das erste Album der Priester. Ein klassisches Hard Rock Album mit Anleihen von Black Sabbath - waren beide Bands doch aus Birmingham.
Rocka Rolla
ein cooles Lied zum mitsingen. Das Album spiegelt die harte Musik der 70er fantastisch wieder.
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Sad Wings Of Destiny
Dieses Album sollte zu einem Meilenstein in der Geschichte des Rock werden. Die extreme Vielseitigkeit wurde hier dokumentiert. Victim Of Changes wurde zu einem Aushängeschild der Band, welches bis heute Geltung hat. Die Reichweite von Halfords Stimme unglaublich - monumental. Die Musik von The Ripper passt perfekt zu der erzählten Geschichte - ein theatralisches Meisterwerk. Die beiden Leadgitarren eine Notwendigkeit, die zum Wahrzeichen der Band wurde. Der Priest auf seinem Weg.
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Sin After Sin
Sinner,
Starbreaker und Dissident Aggressor waren ein lautes Klopfen an der Türe des Heavy Metals, dessen Pforten sich bald in all seiner Herrlichkeit öffnen würden.
Diamonds And Rust wurde grandios gecovert. Priest immer noch auf der Suche nach ihrem unverkennbaren Sound.
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Stained Class
Der wahre Priest Sound wurde geboren. Keine Vergleiche mehr mit
Black Sabbath, Deep Purple oder Queen (!).
Exciter, Stained Class, Beyond The Realms of Death sind meine Favoriten. Das Duellieren der beiden Leadgitarren in perfekter Harmonie is einfach grandios.
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Killing Machine
Hell Bent For Leather
Delivering
The Goods sagt einfach alles. Was für eine Wahnsinnsplatte. Priest war Hell Bent For
Leather und ich war es auch! Die Scheibe hat einen super tighten Sound mit Priests erster Metal Hymne
Take On The World - und ja sie würden es tun...
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British Steel
Breakin' the what... NWOBHM was born. Zwei Leadgitarren, die sich oft duellieren und gleichzeitig im Rhythmusteil für sehr viel Power sorgen - die Revolution war vollendet. Rapid Fire zeigt dir wo der Hammer hängt - pounding the world like a battering ram. Halford der Metalgod. Seine Stimme ist die Stimme des Metals. United, eine Hymne, die uns Metalheads eins werden läßt. Steeler ein mächtiges Lied mit dem notwendigen Speed.
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Point Of Entry
Point Of
Entry ist ein eher entspanntes Metal Album mit großartige songs wie Heading Out To
The Highway und Desert Plains. Hot Rockin' hält die Fahne des Heavy Metal
hoch!
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Screaming For Vengeance
Das Album auf das eigentlich jeder nach Britsh Steel gehofft hatte - es schreit nach Rache und wie! Laut, stolz und
straight fuckin' forward - die Drums wahnsinnig stampfend - die Gitarren kreischen in Unison und Halford fliegt höher wie ein Hellion -
Riding On The Wind!
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Defenders Of The Faith
Eine fantastische Antwort auf Priests Vorgänger. Die Priester auf dem Höhepunkt ihrer Karriere -
Freewheel Burning, Jawbreaker, Rock Hard Ride Free und so weiter und so fort - eine endlose Vorstellung von Heavy Metal so wie er sein sollte - die Scheibe die sicherlich einige Köpfe ins Rollen brachte...
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Turbo
Völlig unerwartet, sehr innovativ und experimentell, aber auch sehr kommerziell. Turbo Lover ein großartiger und Heavy Opener. Die Synthesizer-Gitarren neu, jedoch überflüssig... Das Album einfach nicht Heavy genug für meinen Geschmack - obwohl Out In the Cold den Zuhörer in eine grandiose Stimmung versetzt.
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Ram It Down
Ram It
Down - Heavy wie Judas sein sollte. Heavy Metal dessen Titel Gesetz ist. Priest auf den Spuren ihrer Metal-Wurzlen. Warum Johnny B. Goode gecovert wurde - bleibt wohl ihr Geheimnis - völlig deplatziert.
Monsters Of Rock beendet die CD standesgemäß.
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Painkiller
Das brutalste Priest Album aller Zeiten. Painkiller wurde zum Lied mit dem alle Metalheads sich und das Genre identifizierten. Halfords Stimme spürbar bis ins Rückenmark. Die Leadgitarren unbändig und wild. Das brutale und einzigartige Schlagzeugspiel von Scott Travis läßt die Scheibe zu einem wahren Metal genuß avancieren.
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Angel Of Retribution
The Priest
was back - waren sie es wirklich? War ihre Reunion nur kommerziell? Ja sie waren zurück und nein war es nicht! Ein grandioser Tag für den Heavy Metal.
Nach dem sich Priest Ripper als ihren Sänger genommen hatten, veränderten sie sich. Tim Owens ist zweifelsfrei ein grandioser Sänger, aber den Metalgod konnte er nie ersetzen. Halfords letzten beiden Soloalben waren ein deutliches Anklopfen an Priests Türe - klangen sie doch mehr wie Judas als Judas selbst. Und nun endlich - Judas stieg noch einmal empor - mächtig und heavy - zurück zu ihren Wurzeln - vielseitig wie zu Beginn ihrer Karriere und genauso Metal wie in den späten 80er.
Hellriders Double Bass ein absoluter Tritt in jeden Arsch! Lochness ein unglaublich epischer Song, der dich in die Tiefen des unendlich schwarzen Sees stürtzt...
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Nostradamus
Nun wagt sich Judas Priest in die Welt des Konzeptalbums. Und ein Meisterwerk wurde geschaffen. Natürlich werden viele Metalheads sagen, "Das ist ja gar kein Metal!" Darauf habe ich nur eine Antwort übrig - FUCK YOU. Brilliant komponiert zu einem Ganzen - man taucht beim Hören in die Welt des Nostradamus ein - man fühlt sein Leben. Halford, der vielleicht nicht mehr ganz so hoch zu singen vermag, besticht mit einer kraftvollen und durchdringenden Stimme. Geile Gitarren und Arrangements - perfekt - einfach grandios!
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