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Checkliste Ausrüstung
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Unten aufgeführt ist nun unsere mitgeführte Ausrüstung
gelb notwendig - schwarz verzichtbar
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Rucksack/Seesack
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Notizbuch/Schreibzeug
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Schlafsack/Iso-Matte
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Nähzeug
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Lara-Weste/Tagesrucksack
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Tempos/Klopapier
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Gamaschen
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Stoffbeutel Schmutzwäsche
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Wanderhosen
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Toilettenbeutel
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Wanderjacken/-schuhe
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Foto/Speicherkarten
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Fleece-Pulli/T-Shirts
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Batterien/Akkus
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Wandersocken
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Teebeutel
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Poncho/Regenhose
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Müsliriegel
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Unter-/Funktionswäsche
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Nescafe
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Sonnenhut/Wollmütze
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Multi-/Magnesiumtabletten
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Handtuch/Feuchttücher
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Reiseapotheke
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Handschuhe/Warm/Kalt
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Bepanthen
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Halstuch
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Wasserentkeim/Mikropur-forte
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Stirn- + Mini-Taschenlampe
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Blasenpflaster
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Essbesteck/Leatherman
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Thomapirin/Aspirin
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Sonnenbrille
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ImmodiumAkut
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Trink-/Thermosflasche
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Desinfektionspray
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Teleskopstöcke
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Skatkarten
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Höhenmesser/Thermometer
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Sonnenschutz
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Übersack für Rucksack
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Kerzen
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-Was uns wirklich gefehlt hat, waren Turnschuhe für abends.
-Steigeisen aufgrund des Schnees.
-Mein Schlafsack war eindeutig zu kalt - es empfiehlt sich wirklich ein Daunenschlafsack mitzunehmen.
-Es empfiehlt sich ebenso sofort bei Einsetzen des geringsten Regens seine Regenbekleidung anzuziehen und nicht abzuwarten (bis es eh egal - zu spät - ist).
-Die Kleidung X-tra in Plastikbeutel zu verpacken ist auch nicht ohne, vor allem wenn man nicht weiß, ob der Ruck- bzw. Seesack zu 100 Prozent wasserdicht ist.
-Geimpft waren wir gegen Tetanus, Diphterie, Polio, Hepatitis A+B.
-Auf Malariaprophylaxe haben wir verzichtet, da wir nur die Besteigung und keine (anschließende) Safari unternommen haben.
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Äußere Umstände
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Die Campsites sind immer voll, dass muss man wissen. Es sind immer viele viele Touren auf einmal unterwegs und so kann es sein, dass man mit über 100 Bergsteiger unterwegs ist. Klopapier ist eine dringende Notwendigkeit. Die Häuschen werden immer wieder gereinigt, aber das kleine Loch in der Mitte ist eben klein...
Waschmöglichkeiten gibt es keine (6 bzw. 7 Tage sind lang!) und man muss sich schon an den allgegenwärtigen Geruch gewöhnen, aber auch das geht, solange man seine Arme schön am Körper behält und die Füße schnell im Schlafsack versteckt...
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Das Wetter kann sehr anstrengend werden - Regen, Eisregen, Hagel, Schnee, Wind - was man will. Temperaturschwankungen von 20 Grad gehen schnell. Im Tagesrucksack muss eine genügende Auswahl von Klamotten sein.
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Ein sehr leidiges Thema ist das Trinkgeld für die Crew. Wir hörten von unterschiedlichen Ansichten, die von $ 100 bis zu $ 250 pro Person reichten. Es bleibt ja jedem selbst überlassen und es sollte ja nicht in einen Zwang ausarten. Natürlich ist es für die Crew besser, wenn die Reisegruppe größer ist, aber das entscheiden ja nicht wir. So, haben Tina und ich für eine hervorragende Betreuung
insgesamt $ 350 gegeben. Sollte jemand alte Funktionskleidung oder auch sonstiges übrig haben, dann mitnehmen, noch ein letztes mal anziehen und dann verschenken - die Crew freut sich über ALLES!
Höhenkrankheit- Fitness
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Höhenkrankheit - der Feind des Aufstiegs! Gibt es ein probates Mittel gegen Höhenkrankheit?
Viel viel Wasser trinken - jeden Tag! Sind aber die ersten Anzeichen (Kopfschmerzen, Atemlosigkeit) von Höhenkrankheit da, dann kann ich nur noch mal empfehlen noch mehr Wasser zu trinken. Das hat mir geholfen, wobei ich denke, dass ich nur die "leichteren" Symptome bekommen habe.
Marco und seine Begleiterinnen nahmen Diamoxx zu sich und hatten keinerlei Anzeichen von Höhenkrankheit - und zwar alle drei!
Das ältere Ehepaar vom Hotel war wöchentlich beim Arzt gewesen. Dieser ließ sie auf einem Fahrrad strampeln, setzte ihnen dabei eine Gasmaske auf und reduzierte Schrittweise den Sauerstoffgehalt und konnte so 5000 Höhenmeter simulieren. Die beiden hatten beim Aufstieg ebenso keinerlei Anzeichen von Höhenkrankheit.
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Das ältere Ehepaar hat jedoch den Aufstieg nicht geschafft, da sie körperlich nicht fit genug waren. Sie drehten bereits in Karanga Valley wieder um. Anderseits hat es ein Marathonläufer laut Marco bei unserem Aufstieg nicht geschafft.
Zu meinem Aufstieg möchte ich behaupten, dass ich diesen nicht ohne meine Kondtion bewältigt hätte. Ich bekam ja keine Luft - ich stelle mir nun vor, wie es einem Sesself*rzer ergangen wäre, der schon beim Holen der nächsten Packung Chips aus dem Vorratsschrank ins Schwitzen kommt. Spaß beiseite, aber ich bin schon der Meinung, dass man geringe Symptome von Höhenkrankheit durch körperliche
Fitness ausgleichen kann.
Man muss sich auf jeden Fall bewusst sein, dass der Aufstieg zwar (fast) keinerlei Bergsteigerqualitäten erfordert, aber sehr wohl eine gute Kondition. Ich denke auch, dass viele das Nichterreichen des Gipfels auf die Höhenkrankheit schieben, obwohl sie einfach völlig am Ende, ja, erschöpft waren! Man muss ja schließlich sehr viele Höhenmeter bewältigen und zwar täglich und ohne Pause!
Ob man unbedingt unentwegt Halbmarathone laufen muss, dass bleibt offen, aber a bißle Training gehört schon dazu...
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Wir möchten uns noch bei unseren Verwandten und Freunden recht herzlich bedanken, die durch das Versorgen unserer Tiere, das Ausleihen von Equipment, das Geben von guten Ratschlägen, uns die Reise überhaupt möglich gemacht haben!!!
An dieser Stelle vielen Dank auch an moja-travel für eine optimale Betreuung zu Hause und vor allem vor Ort - grandios - man kann Euch wirklich jedem nur weiterempfehlen.
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In diesem Sinne wünschen wir allen einen gelungenen Aufstieg und eine unvergessliche Lebenserfahrung!
"Der Weg ist das Ziel"
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